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Neues Führungsteam des KAV-Gruppenausschusses für Sparkassen - Nachbetrachtung zur zurückliegenden Tarifrunde

(vom 11.09.2019)

In der Herbstsitzung des KAV NW-Gruppenausschusses für Sparkassen am 11. September 2019 in Lünen haben die Gruppenausschussmitglieder ein neues Führungsteam gewählt und zudem eine kritische Nachbetrachtung zur zurückliegenden Tarifrunde durchgeführt.

Nachdem der bisherige Gruppenausschussvorsitzende, Herr Dr. Michael Schulte (Sparkasse Vest Recklinghausen), im zeitlichen Nachgang zu der letzten Tarifrunde die Funktion des Gruppenausschussvorsitzenden in neue Hände übergeben wollte, hat der KAV-Gruppenausschuss für Sparkassen am 11. September 2019 einstimmig Herrn Jürgen Hohmann, Vorstand der Sparkasse Bochum, als neuen Gruppenausschussvorsitzenden gewählt. Stellvertretender Vorsitzender ist bis zum Ende des Jahres weiterhin Sparkassenvorstand Frank Dehnke, Sparkasse Remscheid; aufgrund eines beruflichen Wechsels von Herrn Dehnke folgt ihm in der Funktion als erster stellvertretender Gruppenausschussvorsitzender ab dem 1. Januar 2020 Herr Vorstand Rainer Schwarz, Sparkasse Leverkusen. Als weiterer stellvertretender Gruppenausschussvorsitzender komplettiert Sparkassenvorstand Frank Grebe, Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt, das am 11. September 2019 neu aufgestellte Führungsteam des Gruppenausschusses Sparkassen.

v.l.n.r.: Frank Dehnke, Jürgen Hohmann, Rainer Schwarz
KAV NW-Gruppenausschuss für Sparkassen
Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Langenbrinck

In der KAV NW-Gruppenausschuss-Sitzung für Sparkassen hat - neben der Diskussion zu einer Reihe arbeits- und tarifrechtlicher Themenstellungen - insbesondere nochmals eine kritische Nachbetrachtung zu der zurückliegenden Tarifrunde stattgefunden. Hierzu KAV NW-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Langenbrinck: „Die Sparkassen befinden sich in einem Umfeld schwieriger Rahmenbedingungen, denen die Gewerkschaften im Rahmen der letzten Tarifrunde in keinster Weise ausreichend Rechnung getragen haben. Kernelement der Debatte im Sparkassenausschuss am 11. September in Lünen hat daher die zukünftige Positionierung der Sparkassen im Rahmen einer sich zunehmend schwierig gestaltenden tarifpolitischen Gesamtsituation gebildet. Die Vorbereitung auf die nächste Tarifrunde hat insofern bereits begonnen.“

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